Geschichten

Erwischt in der Umkleide

Ich kurvte in den linken der beiden freien Parkplätze. Der Motor kam mit einem Seufzer zu stehen und ich sprang aus dem Wagen. Ich holte meinen Fotoapparat aus dem Kofferraum, als neben mir ein rotes BMW-Cabrio einparkte. Die Fahrerin strich sich ihre blonden Haare aus dem Gesicht und band sie mit einem weinroten Strumpfgummi zu einem Pferdeschwanz zusammen. Sie kramte aus dem Handschuhfach eine Sonnenbrille hervor und setzte sie sich auf. Die Tür sprang auf und sie setzte mit einer eleganten Bewegung ihr linkes Bein nach draußen.
Ich tat so, als ob ich dringend etwas aus meinem Auto suchen würde, schielte aber insgeheim auf ihre wohlgerundeten Waden. Irgendwie mußte sie mich doch bemerkt haben und blickte mich kurz über ihre Sonnenbrille hinweg an, schritt dann aber weiter, indem sie ihre Beine abwechselnd voreinander schwang – eine andere Bewegung hätte ihr knappes Sommerkleid auch nicht zugelassen. Eigentlich hatte mich der Anblick ihrer Beine eher etwas enttäuscht, denn sie trug diese weitverbreiteten Schuhe mit halbhohem Absatz, die zwar den Fußrücken frei lassen, sonst aber den Fuß hermetisch vor interessierten Blicken abschirmen. Einen Augenblick zögerte ich, ob ich meine Kamera zum Einsatz bringen sollte, entschied mich dann aber dagegen.
Eigentlich wollte ich in dem Kaufhaus nur schnell in die Fotoabteilung, um neue Filme zu kaufen, mußte aber unzählige Verkaufsflächen durch- und abschreiten. Am Stand von Mister Minit saß eine junge Frau, die sich ihre Schuhe besohlen ließ. Zu meinem Leidwesen trug sie aber dicke Tennissocken, so daß ich mich nicht weiter aufhielt. Auf meinem Weg kam ich auch an der Damenoberbeikleidung vorbei. Die Frau aus dem Cabrio nahm mehrere Hosenröcke von dem runden Ständer, über dem ein Schild anpries: “Sonderangebot”.
Sie stolzierte mit ihrer Beute schnurstracks auf eine leere Kabine zu und zog den grünen Vorhang zu. Dieser Sichtschutz bot zwar ein gewisses Maß an Intimität, erlaubte aber einen ausgezeichneten Blick auf ihre Füße. Ich beschloß, mich strategisch günstig zu postieren und wurde nicht enttäuscht.
Kaum, daß sie in der Kabine verschwunden war, hatte sie auch schon ihre Schuhe abgestreift. Ich sah, wie ihr Kleid zu Boden fiel und sie begann, sich eine der Hosen anzuziehen. Wie durch eine höhere Eingebung kam mir wieder mein Fotoapparat zu Bewußtsein, aber ich hatte eine bessere Idee.
Ich schaute mich kurz um. In einiger Entfernung war eine Verkäuferin dabei, neue Ware in das Regal zu sortieren. Sie war offenbar so beschäftigt, daß sie von meinem Plan nichts mitkriegen würde. Es waren zwar noch weitere Kundinnen in der Abteilung, aber auch sie schienen mich überhaupt nicht zu bemerken. Im Bruchteil einer Sekunde war ich in der Kabine neben ihr verschwunden. Ich bückte mich, um unter der Abgrenzung hindurchzuspähen. Ich hatte fast das Gefühl, ihre Füße mit meiner Nasenspitze berühren zu können, so dicht war ich in der engen Kabine dran. Dennoch war es nur ein ganz zarter Hauch, den ich von dem Geruch ihrer Füße von hier wahrnehmen konnte. Eine verheißungsvolle Andeutung, die mir ein aufgeregtes Prickeln bescherte. Was hätte ich in diesem Moment dafür gegeben, um mehr von ihren wundervollen Füßen zu erheischen.
Ich beobachtete das Spiel ihrer Wadenmuskeln eine ganze Weile und bewunderte die Anmut, mit der die Sehnen ihrer Füße ihr leichtes Körpergewicht ausbalancierten. Sie schritt aus der Kabine und steuerte auf einen Spiegel zu, der gegenüber den Kabinen angebracht war. Ohne darüber nachzudenken, griff ich zu ihren Schuhen und zog einen davon zu mir herüber. Ich beugte mein Gesicht weit drüber. Sie hatten einen intensiven und aufregenden Geruch. Es waren die Alltagsschuhe einer Trägerin, die gewohnt ist, lange auf den Beinen zu sein. Mein Atem bebte und ich vergaß für einen Moment, wo ich mich befand. Ich zuckte zusammen, als die Blonde plötzlich den Vorhang aufriß und mich streng ansah.
Ich starrte ihr sprachlos in die Augen, während sich ihr harter Gesichtsausdruck in ein zweideutiges Lächeln verwandelte. Sie zog den Vorhang hinter sich zu und drückte meinen Kopf mit ihrem rechten Fuß zu Boden. Ihre weiche Fußsohle auf meinem Gesicht machte meine unbequeme Lage mehr als wett und ich hätte nicht schlecht Lust gehabt, ihre leicht schmutzigen Füße mit meiner Zunge zu baden.
“Das könnte dir so passen, Kleiner”, herrschte sie mich mit rauchiger Stimme an. Während sie mit ihrem Zeh an meinem Gesicht entlangstrich ergänzte sie: “Du hast Glück, du gefällst mir. Jeden anderen Spinner würde ich gleich bei der Kaufhausleitung anzeigen, aber du hast noch eine andere Chance.”
“Und die wäre?” stammelte ich.
“Du wirst auf der Stelle zu meinem bedingungslosen Fußsklaven.” – Welche Wahl hatte ich? “Damit ich sehe, daß du auch geeignet bist, fang gleich damit an!”
Sie hieß mich, mich auf den Rücken zu legen und stieg auf meine Brust. Sie stellte ihren Fußballen auf meinen Mund, damit ich nur noch durch die Nase atmen konnte und drückte meine Nase mit ihren Zehen zusammen, so daß ich durch sie hindurchatmen mußte.
“Du tust mir fast ein bißchen leid”, bewertete sie meine mißliche Lage und ich sah, daß es ihr Spaß machte, mich so zu mißhandeln.
Nach einer Weile durfte ich ihre Zehen genießen. Sie steckte mir nacheinander jeweils einen in den Mund und ich umschloß ihn mit meiner Zunge.
“Es stört dich doch nicht, daß meine Füße ziemlich schmutzig sind?”
Anstatt ihr zu antworten, saugte ich noch heftiger an ihren Zehen. Sie hatte inzwischen die Position gewechselt. Während sie mit ihrem linken Fuß in meinem Gesicht das Gleichgewicht hielt, verlagerte sie ihr Körpergewicht auf ihren rechten, den sie direkt unter meine Gürtellinie plaziert hat. Ich hatte kaum begonnen, ihre Fußsohle mit meiner Zungenspitze zu bearbeiten, als ich mich in heißen, unzähligen Schüben ergoß.
“Für den Anfang mag das ja gerade noch angehen”, fuhr sie mich an. “In Zukunft erwarte ich aber mehr Hingabe!”
Vollkommen durchgeschwitzt nahm ich einen Zettel entgegen, auf dem sie mir ihre Adresse gekritzelt hat.
“Du kommst jetzt regelmäßig einmal die Woche zu mir. Du wirst lernen, wie man die Füße einer Frau richtig behandelt. Hast du verstanden, Kleiner?”Ich nickte stumm…

 

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