Fusseros Geschichten

Im Nachtzug nach Hamburg

Geschäftlich mußte ich am nächsten Morgen in Hamburg sein so entschloß ich mich mit dem letzten Zug am späten Abend zu fahren. Gerade hatte ich mich in meinem Abteil ein wenig eingerichtet, als die Schiebetür geöffnet wurde und noch ein weiterer Fahrgast hereinkam. Ich schaute nur flüchtig über den Rand meiner Zeitung um den Gruß zu erwidern, da erkannte ich die Frau, die mir schon in der Bahnhofshalle aufgefallen war. Groß, schlank schulterlanges, dunkles Haar ,exotische Gesichtszüge, dunkle Augen. Sie trug ein schlichtes aber elegantes Kostüm, der eng geschnittene Rock endete kurz über dem Knie und der Blick fiel auf atemberaubende Beine, wohlgeformt, mit sanft geformten Waden die in einem eleganten Schwung in zierliche aber perfekte Knöchel übergingen und den Blick auf Füße zogen für die der Begriff formvollendet als Beschreibung nicht annähernd ausreicht.
Diese Füße waren Teilweise verdeckt von schwarzen Slingpumps die noch den Blick auf die Ferse zuließen und so den eleganten goldfarbenen Metallabsatz von 12cm Höhe erst so richtig zur Geltung brachten. Das alles jedoch wurde noch gekrönt von eleganten Nahtnylonstrümpfen mit spitz auslaufender Pyramidferse in einem hauchzarten kastanienbraun.
Sie setzte sich mir gegenüber und fing an in einer Zeitschrift zu lesen. Ich schielte immer wieder über den Rand meiner Zeitung um sie zu beobachten. Der Zug hatte zwischenzeitlich den Bahnhof verlassen und zog auf den stählernen Gleisen mit monotonem Rauschen seinen Weg durch die samtschwarze Nacht. Eine Stunde saßen wir uns gegenüber, als Sie mich plötzlich fragte ob ich etwas dagegen hätte, wenn Sie sich eine Zigarette anzündete.
Wir saßen zwar im Nichtraucherabteil aber da sonst niemand da war und ich mich nicht gestört fühlte meinte ich Sie könne gerne rauchen. Sie suchte in ihrer Tasche nach Zigaretten und Feuerzeug, als ihr plötzlich die Zeitschrift und dann auch noch die Tasche auf den Abteilboden fiel. Der Inhalt der Tasche verstreute sich auf dem Boden und rollte zum größte Teil unter den Sitz. Ich bot Ihr an beim Einsammeln zu helfen und so krochen wir gemeinsam im Abteil umher und sammelten alles wieder ein.
Während dieser Aktivitäten hatte ich mehrmals Gelegenheit Ihre wunderschönen Beine und auch Schuhe sowie Füße zu bewundern. Der erregendste Anblick aber bot sich als Sie sich wieder vom Boden erhob, denn während Sie auf dem Boden kniend Ihre Sachen gesucht hatte war der enge Rock nach oben gerutscht und gab nun den Blick auf herrliche Oberschenkel frei und vor allem auf den Strumpfrand und auf ein kleines Stückchen weißer Strapse.
Als Sie meinen Blick auf ihren Beinen bemerkte versuchte Sie mit hastigen Bewegungen den Rock wieder zurechtzurücken was Ihr jedoch wegen dessen Enge nicht so Recht gelang. Um Ihr die peinliche Situation ein wenig zu erleichtern bot ich an, Ihr zu helfen, wenn Sie wolle, Sie stimmte zu und gemeinsam richteten wir Ihren Rock, ich ein wenig am Rocksaum ziehend und Sie von oben her schiebend und die Falten glättend.
Nachdem Ihre Schönheit wieder hergestellt war und auch ich mich wieder gerichtet hatte kamen wir ins Gespräch. Ich erzählte Ihr wie toll ich es finde, wenn Frauen echte Nylons tragen, stilecht mit Strapsen und auch so, daß man(n) möglichst viel davon sieht und daß es leider viel zu wenig Frauen gibt die sich trauen solche Strümpfe zu tragen und dann auch noch durch ihre andere Kleidung dieses unterstreichen und betonen.
Sie erzählte mir daraufhin, daß Sie ebenfalls geschäftlich unterwegs sei und daß Sie diese Strümpfe und auch Schuhe aus dem Ausland importiere und an Boutiquen in Deutschland verkaufe. Nun verbrachten wir eine ganze Weile damit über Strümpfe und Schuhe zu reden, wobei Sie wissen wollte woher ich soviel darüber wisse. Ich erzählte ihr, daß ich schon von Kindheit an eine gewisse Neigung zu Strümpfen verspürt habe mir dessen aber natürlich zu diesem Zeitpunkt so nicht bewußt war und erst viel später während meiner Studentenzeit meinen Fetisch entdeckt habe. Seit dieser Zeit habe ich immer nach Frauen gesucht die echte Nahtnylons und Strapse sowie hochhackige Schuhe trugen.
Sie fragte mich dann ob sich mein Faible nur darauf beschränkt oder ob ich eventuell auch noch weitergehende Interessen habe, etwa in Richtung Füße, bestrumpft oder nackt, lackierte Zehennägel, fußerotische Spiele. Ich konnte Ihr das nur bestätigen und Ihr sagen wie toll dies alles sei. Da uns beiden vom vielen Reden der Mund etwas trocken war lud ich Sie auf ein Glas Champagner ins Zugrestaurant ein.
Wir setzten uns an einen Tisch in der Ecke und waren ziemlich ungestört da auch sonst nur noch wenige Leute im Restaurant saßen. Hier setzten wir unsere Unterhaltung fort sprachen auch übers Geschäft und allgemeine Probleme der Selbständigkeit, als ich plötzlich etwas an meinem Bein spürte. Langsam lies Swantje Ihren Fuß an meinem Bein entlang gleiten, zog ihn wieder zurück um erneut am anderen Bein entlang zu fahren. Auf einmal streckte Sie Ihr Bein unter dem Tisch so durch, daß Ihr Fuß auf meiner Seite sichtbar wurde.
“Zieh mir den Schuh aus und massiere mir die Zehen.” Langsam zog ich den Fersenriemen herunter, um dann ganz vorsichtig den Schuh vom Fuß zu ziehen. Den Schuh stellte ich auf den Tisch und fing dann ganz langsam an Ihren Fuß zu massieren. Sie saß zurückgelehnt mit geschlossenen Augen da und lies sich verwöhnen.
Nach einiger Zeit meinte ich: “Der andere Fuß will doch bestimmt auch verwöhnt werden?” Und so streckte Sie mir auch den unter dem Tisch durch. Ich massierte Ihre Füße nun abwechselnd, bis Sie auf einmal auch aktiv wurde und mit dem Fuß anfing mich zu massieren. Es dauerte auch nicht allzu lang und bei mir regte sich etwas worauf hin sie meinte: “Komm’, laß uns zurück ins Abteil gehen da können wir es uns bequemer machen…”
Sie nahm ihre Schuhe vom Tisch und lief auf Ihren Nahtnylons vor mir her in Richtung zu unserem Abteil nicht ohne darauf zu achten, daß Sie dabei aufreizend mit ihrem Po wackelte.
Ich nahm noch eine Flasche Champagner und zwei Gläser mit und so kamen wir in bester Laune im Abteil an. Swantje holte aus Ihrer Tasche ein Schild und mit den Worten: “Das hat bisher immer funktioniert,” hängte Sie das BITTE NICHT STÖREN Schild außen an die Abteiltür. Dann zog Sie die Vorhänge zu drehte sich zu mir um und sagte: “Hilf mir bitte den Rock auszuziehen.”
Sie öffnete den Reißverschluß und stellte sich so vor mich, daß ich Ihr bequem den Rock herunter ziehen konnte. Dabei erlebte ich meine nächste Überraschung Sie trug nämlich keinen Strapsgürtel wie ich anfangs vermutet hatte sondern die Strapse endeten an einer weißen Schnürkorsage und während ich Ihr den Rock ausgezogen habe, hatte Sie ihre Kostümjacke ausgezogen und so konnte ich Sie in aller Schönheit bewundern.
Sie erzählte, daß Sie fast immer eine Korsage oder ein Korsett trage, weil das Ihre Figur so wunderbar betonen würde. “Aber hier im Zug”, sagte Sie, “habe ich es nicht so eng geschnürt damit es nicht so unbequem ist beim Sitzen aber jetzt könntest Du mir es doch so richtig gut schnüren…”
So machte ich mich daran Ihr die Taille zu schnüren, bis Sie meinte: “So ist es richtig und wenn Du mir jetzt noch meine Koffer gibst, dann bin ich gleich fertig für unser gemeinsames Vergnügen…”
Aus dem Koffer holte Sie ein Paar hochhackige Pantoletten in weiß mit goldfarbenen 16 cm hohen Absätzen, die gab Sie mir und meinte: “Zieh mir diese bitte an.”
So kniete ich mich vor Ihr auf dem Boden, Sie hob einen Fuß nach dem anderen und ich zog Ihr die Schuhe an.
“Jetzt wäre es schön, wenn Du mir die Beine streichelst”, hört ich Ihre Stimme über mir und so fing ich ganz langsam und vorsichtig Ihre Beine auf und ab zu fahren. Ich ließ meine Finger über Ihre Nähte gleiten, massierte Ihre Waden und verstärkte meine Massage langsam ein wenig. Swantje hatte sich inzwischen so gestellt, daß Sie sich mit beiden Händen an der Kofferablage über den Sitzen festhalten konnte. Dadurch konnte ich jetzt der Rückseite Ihrer Beine und den Nähten meine besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Besondere Aufmerksamkeit widmete ich ebenfalls Ihren Knöcheln und Fersen. Durch meine Berührungen an den Fersen hob Sie die Füße in den Pantoletten ein wenig an, so daß ich Ihre Fußsohlen mit den Fingern massieren konnte. Dabei bemerkte ich, wie Ihr Körper von kleinen Zuckungen durchlaufen wurde und ein leichtes Seufzen war zuhören.
Da hob Sie auf einmal das linke Bein an, ließ den Schuh vom Fuß gleiten und stellt ihn direkt auf meinen Schwanz, um ihn dann ganz langsam zu massieren. Nach kurzer Zeit drehte Sie sich um, setzt sich und forderte mich auf: “Ziehe Dich aus, ich möchte Dich nackt sehen!”
So schnell es ging entledigte ich mich meiner Kleidung und stand dann völlig nackt mit halbsteifem Penis vor Ihr.
“Lege Dich auf den Boden, forderte Sie mich auf, damit ich mit meinen Füßen Deinen Körper überall berühren kann.”
Als ich dann zu Ihren Füßen lag stellte Sie mir einen Fuß aufs Gesicht und forderte mich auf: “Rieche an meinen geilen Füßen, lecke mir die Sohlen!” Unterdessen behandelte Sie mit dem anderen Fuß meinen Schwanz und meine Eier. Meine Erregung steigerte sich immer mehr, zumal Sie auch noch einen Strumpf auszog, um mir dann Ihre nackte rotlackierten Zehen in den Mund zu stecken mit der Forderung: “Los, jetzt lecke und sauge mal so richtig daran!”
Ich tat mein bestes und aus den Lauten die Sie dabei ausstieß schloß ich, daß Sie Ihren Spaß daran hatte. Plötzlich merkte ich wie Sie sich auf mich setzte und mir Ihre beiden Füße ins Gesicht stellt; mit ihrem Po saß Sie auf meinem Penis und schaukelte leicht hin und her dabei forderte Sie mich auf: “Zieh die Beine an, damit ich mich zurücklehnen kann das ist angenehmer für mich.”
So blieb Sie eine Zeit auf mir sitzen und ließ mich Ihre Füße verwöhnen. Wieviel Zeit vergangen war kann ich nicht sagen aber mit Ihren wundervollen Füßen vor dem Gesicht hatte Zeit für mich sowieso keine Bedeutung mehr. Plötzlich da meinte Sie auf einmal: “Das genügt jetzt werde ich dafür sorgen, daß Du auch nicht zu kurz kommst!” und damit nahm Sie einen Ihrer Strümpfe band ihn um meinen Penis und die Hoden und fing dann an mich mit Ihren Füßen zu bearbeiten.
Sie rieb meinen Schwanz zwischen den Fußsohlen ließ Ihre Füße über meinen Eiern rotieren und klemmte meine Eichel zwischen Ihre Zehen. Meine Erregung wuchs immer mehr, mein Atem ging immer schneller ich konnte ein Stöhnen nicht länger unterdrücken und Ihre Aktionen wurden immer heftiger bis ich meine Erregung nicht mehr unter Kontrolle halten konnte und mein Schwanz mit wilden Zuckungen seinen Saft über Ihre Zehen und Füße und auf Ihre Beine spritzte.
Erschöpft lag ich zu Ihren Füßen, während Sie das Sperma gleichmäßig auf Ihren Füßen und meinem Bauch verteilte. Dann holte Sie ein paar Kleenex aus Ihrer Tasche rieb damit Ihre Beine, Füße und auch meinen Penis und Bauch ab und sagte: “Wir sollten in den Waschraum gehen und uns sauber machen…”
Also zogen wir uns schnell etwas über und gingen zum Waschraum wo wir uns dann gegenseitig abseiften um die Spuren unserer lustvollen Nachtstunden zu entfernen.
Als wir wieder in unser Abteil zurück kamen stellten wir fest, daß wir fast in Hamburg waren, so nutzten wir die Zeit noch um unsere Sachen zusammenzupacken bis der Zug im Bahnhof ankam. Wir gingen noch in bester Laune gemeinsam Frühstücken und nachdem wir festgestellt hatten, daß wir beide mindestens 4 Tage in Hamburg blieben verabredeten wir uns für den Abend zum gemeinsamen Essen und in der freudigen Gewißheit, daß uns danach bestimmt noch eine spannende und erotische Nacht erwarten würde.

Nach unserer erlebnisreichen Nacht im Zug sollte unser erster gemeinsamer Abend in Hamburg, Swantje und mir, ein weiteres erotisches Abenteuer bereiten.
Wir trafen uns in der Hotelhalle ihres Hotel, wo ich sie abholte. Mit dem Taxi fuhren wir in ein exklusives Restaurant an der Alster. Swantje hatte sich toll zurecht gemacht, die Haare hochgesteckt, nur einzelne Strähnen umspielten Nacken und Stirn, das Gesicht dezent geschminkt ein dunkelblauer ins violett spielender Lidschatten betonte ihre wundervoll leuchtenden Augen und ein tiefroter Lippenstift brachte ihren wundervollen Mund zur Geltung. Sie trug nur wenig Schmuck, um den Hals eine doppelte Perlenkette und Perlenohrstecker, an der Hand einen einzelnen goldenen Ring mit einer großen Perle. Ihr Kleid war knöchellang, auf der linken Seite fast hüfthoch geschlitzt, ärmellos und sehr figurbetonend. Die Farbe war ein schillerndes Türkis das sich mit wechselndem Licht ständig veränderte. Swantjes Beine wurden von seidig glänzenden Nahtnylons umhüllt die eine fast nicht sichtbare Naht im gleichen Caramelfarbton wie die Strümpfe hatten. Dazu trug Sie schwarze Wildleder-Flamenco-Pumps die nur Zehen und Ferse umfaßten, aber den Blick auf die Füße seitlich und auch ein wenig auf die Fußsohlen erlaubten. Sie hatten aber als eine weitere Besonderheit einen kleinen Zehenausschnitt, so daß man(n) die rotlackierten Fußnägel erahnen konnte.
Als Sie so auf mich zukam verschlug es mir fast den Atem und wohl auch einigen anderen Gästen des Hotels, die Sie teilweise regelrecht anstarrten. Zur Begrüßung gab es ein kleines Küßchen und dann ging es auch gleich zum Taxi damit wir nicht zu spät zum Essen kamen, denn der Tisch war ja reserviert.
Auf der Fahrt sprachen wir über unsere Geschäfte und stellten fest, daß wir an diesem Tag sehr erfolgreich gewesen waren und uns den nächsten eigentlich frei nehmen konnten.
Bestens gelaunt kamen wir im Restaurant an wo wir eine sehr schönen Tisch in einer Nische mit Blick auf die Alster hatten. Nachdem wir uns ein hervorragendes Essen ausgesucht hatten gab es als Abschluß noch einen üppigen Eisbecher. Kaum stand dieser auf dem Tisch fing Swantje plötzlich an zu lachen ich fragte sie was los sei. Sie meinte nur, sie hätte sich gerade vorgestellt wie toll es wäre, wenn Sie ihre Füße ins Eis stecken würde und ich ihr die dann ablecken müßte. Ich war im ersten Moment zwar etwas überrascht, da wir eigentlich den ganzen Abend das Thema nicht angeschnitten hatten und Sie jetzt so plötzlich davon anfing, aber dann sagte ich zu Ihr: “Wenn Du willst, probieren wir es doch einfach mal aus.”
Jetzt war, wie ich merkte, das Überraschungsmoment auf meiner Seite, denn Sie zögerte etwas mit der Antwort und sagte dann: “Ich glaube hier würde das nicht so gerne gesehen und ich möchte auch nicht rausgeworfen werden, aber wir können ja etwas anderes machen…” und mit diesen Worten steckte Sie ihren Finger in den Eisbecher, um ihn mir gleich darauf hin zu halten mit den Worten: “Komm, leck solange meinen Finger.”
Da das Eis zu schmelzen und zu tropfen anfing beeilte ich mich schnell ihren Finger in den Mund zu bekommen, um das Eis abzulecken. Swantje war aber überhaupt nicht daran interessiert den Finger wieder aus meinem Mund zu ziehen im Gegenteil, Sie fing an den Finger in meinem Mund hin und herzubewegen, so als ob sie mich mit dem Finger in den Mund ficken würde. Gleichzeitig spürte ich auch ihren linken Fuß zwischen meinen Beinen und ihren Absatz mit dem Sie meine Hoden zu bearbeiten versuchte.
Da wir nun ein wenig Unruhe mit unseren Aktivitäten zu verbreiten begannen und auch schon der eine oder andere Gast im Restaurant zu uns herüber schaute beendeten wir unser Spiel. Wir waren jedoch so geil aufeinander geworden, daß wir ziemlich schnell zahlten und das Restaurant verließen.
Zuerst wollten wir noch einen Spaziergang an der Alster entlang machen aber nach wenigen Schritten meinte Swantje: “Ich halte das einfach nicht mehr länger aus. Ich bin so scharf darauf, daß Du meine Füße leckst! Komm, laß uns in mein Hotel fahren.”
Schnell suchten wir uns ein Taxi und fuhren zurück ins Hotel. Schon auf der Fahrt zog Swantje Ihre Schuhe aus und ich mußte Ihr die Füße massieren. Sie versuchte auch Ihre Zehen in meinen Mund zu stecken, was ich aber verhinderte, da ich nicht wollte daß der Taxifahrer noch mehr abgelenkt wurde, da er sowieso mehr auf uns schaute als auf den Verkehr.
Am Hotel angekommen weigerte sich Swantje die Schuhe wieder anzuziehen, vielmehr forderte Sie mich auf ich solle Sie auf Ihr Zimmer tragen. Erst dachte ich das sei nur ein Scherz aber da Sie nicht bereit war das Taxi zu verlassen blieb mir nichts anderes übrig als Sie zutragen.
Ich schaffte es auch, Sie an einem etwas verwirrt schauenden Portier durch die glücklicherweise um diese Zeit nicht mehr so sehr belebte Hotelhalle zum Lift und dann auf Ihr Zimmer zu tragen. Dort setzte ich Sie in einen Sessel und ging zum Telefon um uns noch eine Flasche Champagner zu bestellen.
Kaum hatte ich den Hörer aufgelegt rief Swantje mich zu sich, Sie stand im Sessel, drehte mir den Rücken zu und forderte mich auf Ihr das Kleid auszuziehen. Langsam öffnete ich den Reißverschluß und das Kleid glitt von Ihren Schultern, da sah ich, daß Sie ein enganliegendes Korselett trug, das aus einem hauchdünnen extrem formenden Material hergestellt war und seidig schwarz glänzend schimmerte. An Jeweils vier Strapsen waren die Nylons eingehängt und hatten so einen perfekten Sitz. Ich war wie hypnotisiert und fing an Ihre Beine auf und ab zu streicheln, bis Swantje sagte: “Zieh Dich aus, ich möchte Dich nackt sehen…”
Innerhalb kürzester Zeit hatte ich alles abgelegt und stand vor Ihr. Sie ging an den Schrank und holte aus einer Tasche eine Hand voll Strümpfe, die Sie aufs Bett warf und sagte: “Komm hierher ich werde Dich jetzt für den weiteren Abend vorbereiten.” Geschickt knotet Sie einen Strumpf um meine Hoden, die Sie abband, dann mußte ich mich umdrehen und Sie fesselte mir die Hände auf den Rücken. Mit einem weiteren Strumpf stellte Sie nun eine Verbindung zwischen Händen und Hoden her, so daß dauerhaft ein gewisser Zug zu spüren war. Als Sie damit fertig war mußte ich mich vor den Sessel knien und Sie band mir noch die Füße zusammen.
In diesem Moment klopfte es an der Zimmertür und der Champagner wurde gebracht. Zuerst dachte ich Swantje erledigt das an der Tür, aber ich sollte mich täuschen, Sie öffnete die Tür fast soweit es ging und bat mit den Worten: “Stellen Sie die Flasche dort auf den Tisch!” die junge Frau ins Zimmer.
Ihrem Blick konnte ich nicht entnehmen, daß sie in irgendeiner Weise überrascht war mich so zu sehen, aber vielleicht war Sie extravagante Ideen von Hotelgästen gewöhnt. Stutzig macht mich nur das Verhalten von Swantje die auch nicht die geringste Anstalten machte der Frau ein Trinkgeld zu geben und Sie wieder aus dem Zimmer zulassen. Statt dessen sagte Sie nur: “Setzen Sie sich doch in den Sessel und probieren Sie Seine Fähigkeiten aus…”
Die junge Frau machte es sich im Sessel bequem, streifte Ihre Pumps ab und ließ Ihren Fuß langsam an meinem Schwanz entlang gleiten um dann leicht gegen meine Eier zu treten. Dann legte Sie vorsichtig beide Füße um meinen abgebundenen Sack und drückt mit Ihren Fußsohlen dagegen oder zog ihn langsam nach unten.
Meine Geilheit wurde immer stärker ich konnte lustvolle Stöhnlaute nicht mehr unterdrücken, bis Swantje zu Ihr sagte: “Dagegen mußt Du etwas, tun sonst schreit Er noch das Hotel zusammen…”
Daraufhin steckte Sie mir einen Fuß in den Mund um mich am Stöhnen zu hindern.
Jetzt war Sie aber nicht mehr in der Lage so richtig an mir mit Ihren Füßen zu arbeiten, das sah auch Swantje, die sofort die Initiative ergriff: “Los leg dich mit dem Rücken auf den Boden, damit wir besser an Dich dran kommen!”
Nun saß Swantje im anderen Sessel und ließ mich an Ihren Füßen riechen und lecken und steckte mir auch immer wieder Ihre Zehen in den Mund, während die junge Frau mit Ihren Füßen meinen Schwanz und den Sack bearbeitete. Nach einiger Zeit meinte Swantje zu Verena, das war der Name der netten Dame: “Ich denke Er sollte jetzt mal Deine hübschen Zehen verwöhnen, komm laß uns die Plätze tauschen…”
Swantje war gerade aufgestanden als Sie mit einem Blick auf Verenas Füße feststellte, daß die Nylons mit, wie Sie es nannte “Lustsaft verschmiert” waren.
“Das geht aber nicht, daß Du Deine Nylons so verdreckt läßt. Ich denke die müssen, bevor Du sie ausziehst, gereinigt werden. Los, Michael, leck die Nylons sauber!” Somit war ich wieder an der Reihe mit lecken.
Verena meinte auf einmal: “Du, Swantje, ich fürchte die werden nicht richtig sauber, das muß irgendwie anders gehen…” Damit zog sie die Füße von meinem Mund weg und begann sich die Nylons auszuziehen. Als Sie damit fertig war stopfte Sie mir einen in den Mund und sagte. “Den saugst Du jetzt mal so richtig durch, als menschliche Nylonwaschmaschine!” Aber so richtig zufrieden war sie wohl noch immer nicht, denn plötzlich griff Sie nach dem Champagner und sagte: “Da fehlt noch der Weichspüler!” und schüttete mir eine kräftige Ladung in den Mund.
“Ich glaube der zweite geht auch noch rein!” war auf einmal Swantjes Stimme zu hören und kurz darauf stopfte Sie mir auch den zweiten Strumpf in den Mund – gefolgt von einem weiteren Schuß Champagner.
Die beiden waren aber mit meiner Leistung als Waschmaschine nicht einverstanden und Swantje hatte plötzlich die Idee: “Wir sollten Ihn wohl ein wenig auf Touren bringen, ich habe da auch schon eine Idee!”
Sie sprachen kurz mit einander wobei ich nichts verstehen konnte ,dann kamen sie zu mir, knieten sich neben mich auf den Boden und fingen an mit meinen Brustwarzen zu spielen. Zuerst zogen sie vorsichtig an meinen Nippeln die sich dadurch ein wenig versteiften, dann wurde die Behandlung immer heftiger, sie kniffen mich mit Ihren geilen rotlackierten Nägeln und zwirbelten an den kleinen Zitzen wie Verena sie nannte, bis ich anfing vor Geilheit zu stöhnen. Das war mit den Nylons im Mund gar nicht so einfach, so daß ich diese heftig hin und herbewegte und somit der von Swantje und Verena erwünschte Wascheffekt eintrat – zumal die beiden immer mal wieder Champagner nachfüllten.
Eine ganze Zeitlang hatten die beiden ihren Spaß daran mich so zu behandeln und ich empfand es auch als sehr erregend und aufgeilend, als Verena sagte: “So jetzt wird es glaube ich Zeit abzupumpen…” Mit diesen Worten stand Sie auf und plazierte sich wieder im Sessel um meinen Schwanz der senkrecht in die Höhe stand mit Ihren Füßen zu bearbeiten.
Swantje hatte sich zwischenzeitlich auf meinem Gesicht niedergelassen und bearbeitete weiter meine Nippel. Schon nach kurzer Zeit spürte ich wie sich mein Unterkörper zusammenzog und ich in einem gewaltigen Schuß explodierte. Mein Sperma spritzte in hohem Bogen auf Verenas Füße und Beine von wo ich es sorgfältig weg zu lecken hatte.
Nach dieser Behandlung wurde ich wieder losgebunden und konnte mich erst einmal duschen. Als ich aus dem Bad kam war Verena gegangen, Swantje lag nackt auf dem Bett und sagte: “Ich hoffe Du bleibst heute Nacht bei mir. Ich würde mich sehr freuen, außerdem bringt Verena morgen das Frühstück auf unser Zimmer.”
Daß es nicht nur beim gemeinsamen Frühstück bleiben sollte war mir in diesem Moment natürlich klar, aber fürs erste wollte ich jetzt einfach nur neben Swantje eine Nacht verbringen.

Als ich am morgen aufwachte, stellte ich fest, daß Swantje mich im Schlaf ans Bett gefesselt hatte, so daß ich mit gespreizten Armen und Beinen auf dem Rücken da lag. Die Bettdecke hatte Sie zur Seite gelegt und als ich mich im Zimmer umschaute sah ich Sie gerade aus dem Bad kommen.
Sie trug eine schwarze Lackkorsage, die ihre Hüfte und Taille extrem betonte und gleichzeitig ihren Busen anhob und ihm damit eine geradezu atemberaubende Fülle gab. An acht langen Strapsen hatte Sie dunkelgraue, fast schwarze Nylons eingehängt und Ihre Füße zierte ein Paar hochhackiger Sandaletten, die mit Fesselriemchen Ihre wundervollen Knöchel umspielten und betonten. Swantje hatte gerade das Zimmer betreten, als es an der Tür klopfte. Sie zog schnell Ihren seidenen Morgenmantel über und öffnete die Tür, es war Verena, die das Frühstück brachte.
Zuerst hatte ich Sie nicht erkannt, denn Sie trug dieselbe Kleidung wie die Zimmermädchen des Hotels außerdem hatte Sie noch Ihre Haare hochgesteckt und eines dieser Häubchen aufgesetzt, aber als die beiden sich begrüßten und Küßchen austauschten waren meine Zweifel beseitigt. Bei näherer Betrachtung merkte ich dann auch, daß die Kleidung nicht so ganz übereinstimmte, denn Verenas Zimmermädchenkleid war ein bißchen üppiger ausgestattet. Sie hatte an den Ärmeln noch Rüschen und um das tief ausgeschnittene Dekolleté und am Rocksaum einen Spitzenbesatz und wie ich erkennen konnte trug sie auch einen Petticoat artigen Unterrock. Das war alles in weiß und stellte einen herrlichen Kontrast zu dem satinschwarz des Kleids dar.
Verena schob einen Servierwagen vor sich her, den Sie mit den Worten: “Dann wollen wir mal frühstücken…” neben das Bett stellte. Sie fing nun damit an das Frühstück anzurichten, wobei Sie wie selbstverständlich meinen Körper mit benutzte.
So war ich nach kurzer Zeit mit mehreren verschiedenen Konfitüren dekoriert, dazwischen kleine Butterstückchen, Wurst und Käse und an passender Stelle zwei Frühstückseier.
Nachdem ich so hergerichtet war setzten sich die beiden zu mir auf das Bett und fingen an zu frühstücken, aber auch das war außergewöhnlich, denn Sie versuchten nur die Füße zu benutzen, was mit Nylons gar nicht so einfach war. Zwischendurch war es dann meine Aufgabe die Nylons wieder sauber zu lecken. Aber damit hatte ich nicht sehr lange zu tun, denn mit der Zeit fingen Swantje und Verena an sich gegenseitig die Füße zu lecken, dann zogen Sie sich gegenseitig die Nylons aus und verwöhnte einander die nackten Füße, lutschten und saugten an Ihren Zehen und leckten sich die Sohlen.
Als ich mich beschwerte, daß ich auch mitmachen wollte, knebelte mich Swantje einfach mit Ihren Nylons, bevor Sie sich wieder Verena zuwandte. Die beiden versanken so in Ihrem Treiben, daß Sie mich völlig vergaßen. Sie lagen nun auf dem Boden, jeweils Kopf an Fuß und verwöhnten sich gegenseitig.
Nach einiger Zeit meinte Verena: “Swantje, wir sollten duschen gehen…” und so verschwanden die beiden in Bad, von wo ich nach kurzer Zeit das Wasser rauschen hörte.
Da ich noch immer am Bett festgebunden war blieb mir keine andere Wahl, als zu warten bis die beiden wieder zurückkamen. Da klopfte es plötzlich an der Tür. Swantje und Verena konnten es nicht hören, da Sie im Bad unter der Dusche standen, ich konnte nicht rufen und auch sonst nichts unternehmen und so mußte ich mit entsetzen erkennen wie jemand von Außen mit dem Schlüssel die Tür aufschloß.
Es war eines der Mädchen die die Zimmer aufräumten und saubermachten. Zuerst bemerkte Sie mich nicht, aber als Sie mich dann sah, konnte ich den Schreck und das Staunen in Ihren Augen sehen. Ich dachte entweder Sie schreit gleich los oder Sie läuft aus dem Zimmer und holt den Manager oder sonst jemanden der die Situation dann erst so richtig schwierig macht. Aber ich sollte mich täuschen, denn Sie ging schnell zur Zimmertür, nahm das “Bitte nicht stören Schild” hängte es raus und schloß die Tür ab. Danach kam Sie zu mir ans Bett und fing an die restliche Konfitüre von meinem Körper zu lecken, räumte Wurst und Käse ab, um mich dann mit einem feuchten Tuch abzureiben.
Als Sie damit fertig war stellte Sie sich ans Ende des Betts und fing ganz langsam an Ihr Kleid auszuziehen. Sie öffnete Knopf für Knopf um es dann ganz langsam von den Schultern gleiten zu lassen. Sie stand nun nur noch mit BH, Slip und Strumpfhose (wie unerotisch) bekleidet da. Gerade wollte Sie sich aufs Bett knien, als ich sah, wie die Badezimmertür geöffnet wurde und Swantje das Zimmer betrat.
Swantje erfaßte die Situation sofort und noch ehe das Zimmermädchen reagieren konnte rief Sie: “Gehen Sie sofort da weg, er ist ein Fuß und Nylonfetischist, Sie dürfen sich ihm nur in Nylons und High-Heels nähern!”
Das Mädchen erschrak, griff nach seinem Kleid und wollte gerade das Zimmer verlassen, als Verena aus dem Badezimmer kam. Auch Sie war wie Swantje völlig nackt, aber als das Mädchen sie sah nahmen ihre Augen einen völlig überraschten, erschrockenen Blick an. Sie wollte etwas sagen aber in diesem Moment kam ihr Verena zuvor und fuhr Sie an: “Wie können Sie es wagen so in unserem Hotel herumzulaufen, Ihre Unterwäsche ist eine Schande für alle hier im Haus! Silvia ziehen Sie sofort diese unmögliche Wäsche und diese widerliche Strumpfhose aus!”
Damit war mir klar, daß Verena nicht irgendeine Hotelangestellte war sondern, wie sich später bestätigte, die Hotelmanagerin. Swantje und Verena kannten sich auch schon länger und teilten die Vorliebe für Fußerotik seit ein paar Jahren.
Verena zog schnell ein Kostüm von Swantje an und verließ mit den Worten: “In ein paar Minuten bin ich wieder da. Ich hole nur schnell noch einige Sache für Silvia…” das Zimmer und im Gehen sagte Sie noch zu Swantje: “Wenn Du möchtest kannst Du schon mal anfangen mit den beiden zu spielen.”
Swantje hatte aber etwas ganz anderes im Sinn und so mußte sich Silvia auf einen Stuhl setzen und Swantje band sie dort mit einigen Nylons und der Strumpfhose fest. Nachdem Sie damit fertig war kam Sie zu mir und meinte: “Jetzt zeigen wir der Silvia mal wozu Du da bist…” Damit nahm Sie mir den Knebel aus dem Mund, stellte sich auf das Bett und steckte mir Ihre Zehen in den Mund. “Los lecke sie richtig ab, saug daran und verwöhne sie wie ich es gewöhnt bin!”
Nach einiger Zeit wechselte Sie auf den anderen Fuß, den ich ebenfalls zu bearbeiten hatte. Als Sie zufrieden mit meiner Leistung war fing Sie an mit den Füßen meinen Penis, der auch schnell steif wurde, zu bearbeiten.
Es waren kaum 10 Minuten vergangen, als Verena wieder zurückkam; mit einem großen Koffer. Sie sah, daß Swantje mit mir beschäftigt war und so beschäftigte Sie sich gleich mit Silvia.
“Jetzt werde ich Dich erst mal richtig ausstatten, damit Du überhaupt hierher paßt.” Sie band Silvia los, holte aus dem Koffer eine spitzenverzierte Büstenhebe eine taillenhohen Hüftgürtel mit sechs Strapsen ein Paar dunkelbraune Nylons passend zu der roten Reizwäsche und schwarze Slingpumps mit 16cm Absatz. Silvia mußte das alles anziehen und dann im Zimmer auf und ab gehen, was Ihr wegen der Schuhe mit den hohen Absätzen sichtlich schwer fiel.
Verena meinte nach einiger Zeit: “Da mußt Du noch ganz fleißig üben, aber ich werde schon dafür sorgen, daß Du nicht nachläßt. Für den Augenblick denke ich solltest Du wohl noch etwas anderes machen, was Du wohl besser kannst, wie ich vorhin den Eindruck hatte.”
Damit mußte sich Silvia aufs Bett knien und meinen Schwanz blasen, während Swantje und Verena abwechselnd Ihre Zehen in meinen Mund steckten oder mit Ihren High-Heels und Ihren Fingernägeln meine Brustwarzen bearbeiteten.
Zu Silvia hatten Sie gesagt, daß Sie mich nicht zum abspritzen bringen darf, das sei nur meinen beiden Fußherrinen erlaubt im anderen Fall müßte Sie bestraft werden.
Als die Beiden das Gefühl hatten Ihre Füße seien ausgiebig genug verwöhnt worden meinte Verena: “Komm, er soll uns jetzt auf die Füße spritzen und Silvia kann sie dann sauber lecken…”
Silvia mußte sich auf den Boden knien und den Beiden zuschauen wie Sie meinen Schwanz mit ihren Füßen bearbeiteten. Da ich schon sehr geil war von Silvias Behandlung zuvor dauerte es nicht sehr lange und ich spritzte auf die Füße von Swantje und Verena ab.
Jetzt war Silvia dran, sie mußte zuerst Swantjes und dann Verenas Füße sauber lecken, Zeh für Zeh und die beiden waren erst nach langer Zeit und ausgiebigem lecken mit der gebotenen Leistung einverstanden. Silvia durfte sich danach wieder anziehen, allerdings nur Ihr Kleid, Strapse, Büstenhebe und Nylons mußte sie anbehalten und die Pumps tauschte Verena gegen ein Paar Pumps mit Knöchelriemchen, die abschließbar waren, damit Silvia die Schuhe nicht heimlich ausziehen konnte. Mit den Worten: “Ich erwarte Dich heute Abend in meinem Büro!” schob Verena Silvia dann vor die Tür. Da wir nun wieder unter uns waren erfuhr ich, daß die Sache geplant gewesen war, da Verena schon vor einiger Zeit gemerkt hatte, daß in Silvia ein gewisses Potential zur Fußzofe steckte, nur hatte Sie keine geeignete Gelegenheit gefunden um sie einzuführen.
Inzwischen war später Vormittag und Verena mußte sich wieder um Ihre Arbeit kümmern so, daß Sie uns auch verließ.
Swantje und ich waren nun alleine und so beschlossen wir erst einmal gemeinsam zu duschen und danach wollten wir dann in die Stadt gehen zum einkaufen, wir hatten da schon einige Schuhgeschäfte gesehen, die wir unbedingt besuchen wollten…

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